Friedensforum zum Tag der Befreiung

WAZ am 8. Mai 2015:

Das Friedensforum lädt ein zur Vorführen des Films „No pasaran“ am heutigen Freitag ab 18:30 Uhr im Dokumentationszentrum der Grundschule Wrangelstraße in Kaßlerfeld.

„Sind die Deutschen damals tatsächlich befreit worden?“ Diese provokante Frage stellt das Friedensforum zum 70. Jahrestag des Weltkriegsendes. „Heute ist die Bundeswehr weltweit im Einsatz. Neonazistisches Gedankengut findet wieder mehr gesellschaftliche Anerkennung. In der Öffentlichkeit wachsen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Ungerechte Verteilung und Armut nehmen zu“, stellt das Friedensforum fest zum heutigen 8. Mai, dem „Tag der Befreiung“. Trotz der katastrophalen Folgen beider Weltkriege sei es das Gelöbnis der UN-Charta, fortan Konflikte ohne Krieg beizulegen, ein Versprechen geblieben.

8. Mai: No pasaran!

EINLADUNG:

Vorführung des Dokumentarfilms „No pasaran“ am Freitag, 8. Mai 2015, um 18.30 Uhr im Dokumentationszentrum der VVN-BdA in der GGS Wrangelstraße (Eingang Waldemarstraße)
in 47059 Duisburg Kaßlerfeld.

Der Krieg beginnt hier!

Przyrembel

Foto:HAck

Eberhard Przyrembel: Rede zum Auftakt des Ostermarschs in Duisburg, 04.04.2015 (Es gilt das gesprochene Wort)

Wer mich kennt, weiß, daß ich mich bei der katholischen Friedensorganisation PAX CHRISTI engagiere und seit 24 Jahren beim FriedensForum Duisburg mitarbeite.

„DER KRIEG BEGINNT HIER“ ist Thema dieser Auftaktveranstaltung.

Weil vor 70 Jahren der 2. Weltkrieg beendet wurde, ein paar Bemerkungen vorweg: 1. Als damals Deutschland und Halbeuropa in Trümmern lagen, war der Aufschrei allgemein: N I E   W I E D E R   K R I E G !

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Ostermarsch 2015, Auftaktveranstaltung in Duisburg

Buehne

Foto:HAck

 

 

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Wojna, Die Bandbreite: Aufruf zum Ostermarsch 2015

WojnaNach drei Jahren endlich wieder mal dabei …

(Beitrag auf YouTube)

Ostermarsch Rhein-Ruhr 2015

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Flyer Ostermarsch 2015_6

 

Warum wir die Band „Die Bandbreite“ beim Ostermarsch 2015 in Duisburg auftreten lassen

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Foto: HAck

„Unser Marsch ist eine gute Sache, weil er für eine gute Sache geht…“, mit diesem Lied sind Ostermarschierer jahrelang für den Frieden durch die Bundesrepublik gezogen. Differenzen gab es in der Bewegung immer, doch das gemeinsame Ziel einte in der Aktion, und es gab mächtige Demonstrationen

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Friedensforum Duisburg verbittet sich Bevormundung

Liebe Freunde vom Ostermarsch-Komitee,

seit Jahren ist uns vom Friedensforum Duisburg, jedenfalls den meisten von uns, die mit undifferenzierten und weitgehend unbelegten Vorwürfen gegen DIE BANDBREITE geführte Boykott-Kampagne ein Dorn im Auge. Wir hatten bisher gute Erfahrungen mit dieser Gruppe gemacht und wollten für uns endlich klären, was wohl an den Vorwürfen dran sei. Marcel Wojnarowicz, genannt Wojna, und sein Kompagnon Torben waren vor zwei Monaten, am 22. Dezember, bei uns und haben sich stundenlang befragen lassen und uns dabei von ihrer einwandfreien Haltung überzeugt. Darum haben wir am 9. d. M., mit einer Gegenstimme, entschieden, DIE BANDBREITE zum Ostermarsch-Auftakt bei uns auftreten zu lassen.

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Aufruf: Ostermarsch Rhein/Ruhr 2015

om2015Kriege stoppen – Atomwaffen ächten – zivile Lösungen schaffen

Wir haben aus der Geschichte gelernt: 70 Jahre nach Ende des II. Weltkriegs und der Befreiung vom Faschismus durch die weltweite Anti-Hitler-Koalition erinnern wir an die deutsche Verantwortung für den Frieden und an das Vermächtnis der Nachkriegsgeneration: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus. Wir stellen jedoch mit großer Sorge fest: die Staaten der EU und der NATO rüsten weiter auf und setzen fast ausschließlich auf eine militärische Durchsetzung ihrer Interessen. Zweidrittel der weltweiten Militärausgaben entfallen auf die NATO-Staaten. Auf der NATO-Konferenz im Herbst 2014 wurde von den Mitgliedsländern gefordert, ihre Militärhaushalte auf 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Das würde bedeuten, dass Deutschland statt aktuell 33 Mrd. Euro zukünftig 54 Mrd. für Militär und Rüstung ausgeben müsste.

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Weihnachten 2014

KrippeAn alle Pegida-Fans und sonstige selbsternannte Abendland-Verteidiger:

Bei einer Weihnachtskrippe ohne Araber, Afrikaner, Juden und Flüchtlinge bleiben
nur noch Ochs und Esel übrig.

Quelle: Stephan Best