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NATO-Eskalation stoppen!

OM-2014„Wir sagen unmissverständlich: Wir wollen keine Bundesregierung, die ständig internationales Recht bricht. Wir wollen, dass deutsche Außenpolitik Friedenspolitik wird. Wir wollen, dass endlich Schluss ist mit diesem kreuzgefährlichen imperialistischen Gehabe! Wir wollen keine Eskalation! Wir wollen keine neuen Sanktionen und auch keine neuen Kriege!“

Rede von Sevim Dagdelen, MdB, während der Auftaktveranstaltung Ostermarsch Rhein/Ruhr 2014 in Duisburg

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Zurück marsch marsch in den kalten Krieg?

Zurück marsch marsch in den Kalten Krieg?

Anfang August 1914: Kriegserklärungen des Deutschen Reichs an Rußland und Frankreichs und Großbritanniens an das Deutsche Reich eröffnen den ersten Weltkrieg

1. September 1939: Überfall Nazideutschlands auf Polen eröffnet den Zweiten Weltkrieg

24. März 1999: Unter Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland und an der UNO vorbei beginnt die NATO, Jugoslawien zu zerbomben

Aufruf des Friedensforum Duisburg zum Ostermarsch Rhein/Ruhr 2014

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NATO- und EU-Kriege stoppen, Atomkraft/waffen abschaffen – Für eine zivile EU!

OM-2014

Aufruf

Rüstung und Militär lösen keine Konflikte. Das Überleben der Menschen ist nur durch Abrüstung und Frieden möglich. Dazu zählt auch der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen – Atomkraft/waffen gehören abgeschafft!
Dafür demonstrieren wir zu Ostern 2014 .

Wir sagen NEIN zu dieser Militarisierung: Wir fordern das Verbot von Rüstungsexporten und die Konversion der Rüstungsproduktion. Wir fordern die Schließung der Kommandozentrale in Kalkar/Uedem und anderer NATO-Einrichtungen in NRW und deren Umwandlung für zivile Zwecke!

Wir wenden uns gegen das Auftreten der Bundeswehr im öffentlichen Raum, gegen die Reservistenkommandos zum Einsatz im Inneren und gegen den Zugang der Bundeswehr zu Rathäusern und Landratsämtern. Wir sind gegen den Einsatz der Armee im Inneren!

Wir fordern eine Erziehung zum Frieden, eine Schule ohne Bundeswehr und die Kündigung der Kooperationsverein­barungen zwischen Schulministerium und Bundeswehr. Wir wollen keine militärische Forschung an den Universitäten!

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Fügsam bei der US-Regierung, …

steinm… aber „ganz selbstbewusst“?

In der Tat: Steinmeier hat in Washington nicht die für den Außenminister eines souveränen Staats selbstverständliche, vom Autor Hautkapp  als aussichtslos abqualifizierte Forderung nach einem Ausspähungsverzicht gestellt. Dazu hat das Selbstbewusstsein, das Hautkapp ihm zuschreibt, nicht gereicht.

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Unqualifizierte Urteilsschelte

sperrklErstaunlich die Verärgerung deutscher EU-Parlamentarier: Sperrklausel ist Sperrklausel und entrechtet Minderheiten, ob fünf oder drei Prozent. Und was qualifiziert das grüne EU-Urgestein Rebecca Harms dazu, der Mehrheit im entscheidenden Zweiten Senat „Unkenntnis und Respektlosigkeit“ nachzusagen? Auch dem Kommentator Pries ist zu widersprechen. Was verfassungsrechtlich geboten ist, als „politisch blind“ abzutun, ist ein Unding. Das Recht steht über dem politisch Opportunen, und etwaiges „Getöse“ von Mandatsträgern aus „Spitterparteien“ werden wir eben einfach aushalten.

Christian Uliczka, Mülheim an der Ruhr,

Leserbrief an die Redaktion der NRZ zum Kommentar „Sperrklausel gekippt: Ein politisch blindes Urteil“ von Knut Pries

Am 8. März in Duisburg: Die Berliner Compagnie

BC-1

Die BERLINER COMPAGNIE zeigt
ihr neuestes Stück
„ANDERS ALS DU GLAUBST“.
Ein Theaterstück über Juden, Christen,
Muslime und den Riss durch die Welt.

…sie „sind im besten Sinne „Stören-Friede“ und das ist ein gutes Wort. Denn es gibt keinen anständigeren Platz als den des Störenfrieds, der im Widerspruch steht zum Anliegen von Regierungen und Militärs und organisierten Gruppen, die Welt in ihrem Sinne interpretieren zu lassen…“
(Aus der Laudatio von Sonia Mikich bei der Verleihung des Aachener Friedenspreises 2009) 

duisburg

moers

 

 

 

BC-2Eine fromme Muslima, eine gläubige Christin, ein gottesfürchtiger Jude, ein linker Atheist und ein eingefleischter Skeptiker. Sie finden sich gemeinsam nach einem tödlichen Anschlag im postmortalen Niemandsland. Ist es die Vorhölle? Ist es der Weg ins Paradies? Sie streiten, wie auf Erden so im Himmel. Bis sie merken: Es gibt eine gemeinsame Aufgabe… Mit einfachsten Mitteln, viel Fantasie und großer Spiellaune nehmen sie den Zuschauer mit durch alle Höhen und Tiefen einer abenteuerlichen Reise.

„Sie lassen uns nicht los, die Spieler, die mal Geist, mal König, Bäuerin und Pastorin sind, fesseln mit ihren Geschichten, rühren uns zu Tränen und zum Schmunzeln. Ein großartiges Schauspiel, …, ein Kampf um den Glauben und die Religionen. Jeder „kriegt sein Fett weg“, aber jeder hat uns doch auch etwas Wertvolles mit auf den Weg zu geben: Gerechtigkeit und Mitgefühl sind Kernforderungen des Judentums, des Christentums und des Islams.“ (Creative City Berlin)

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Stoppt den Waffenhandel!

AufschreiDie deutschen Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern haben sich in den letzten Jahren verdoppelt. Zu den Empfängern zählen auch Diktaturen und autoritäre Regime, die die Menschenrechte mit Füßen treten. Wir wollen dem Export von Terror und Gewalt made in Germany ein Ende setzen.

Krieg beginnt im Rheinland!

Kalkar-OktAufruf zu Protestaktion am
3. Oktober 2013 in Kalkar

Bereits im letzten Jahr demonstrierten Friedensbewegte von Rhein und Ruhr in Kalkar am Niederrhein gegen die Kommandoeinrichtungen von Bundeswehr und NATO. Damit sorgte die Friedensbewegung für Aufregung bei der Bundeswehr und in der Politik.

Trotzdem bauen Bundeswehrführung und NATO auch 2013 die Standorte Kalkar und Uedem weiter zu Führungszentralen für Luftkriegsoperationen aus. Seit dem 1. Juli 2013 gibt es dort das Zentrum Luftoperationen. Kommunikation, präzise Navigation, die Gewinnung digitaler Geländedaten und der gesicherte Zugang zum Weltraum sind für den Einsatz moderner Waffensysteme von entscheidender Bedeutung. Auch für den Einsatz von Kampfdrohnen dürfte das Zentrum Luftoperationen zukünftig wichtig sein.

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3. Oktober: Mit BUS NACH KALKAR

DER BUS STARTET IN DUISBURG:

09:00 Uhr Duisburg Hbf / Busbahnhof
09:30 Uhr Oberhausen Hbf
10:00/10:15 Uhr Wesel Hbf
11:00 Uhr Kalkar

16:00 Uhr Abfahrt in Kalkar und auf demselben Wege in umgekehrter Reihenfolge zurück.

KOSTEN

Fahrtkosten 10 €, ermäßigt 5 €, Solipreis 15 €.

Anmeldung: kreisverband@dielinke-du.de

oder  0203 37 65 66   oder  0203 73 91 298

 

 

6. August – Hiroshima-Tag

hiroshimaAm 6. August gedenken wir wieder der Opfer von Hiroshima und Nagasaki – der Opfer atomarer Bombenangriffe, die unsägliches Leid über Hunderttausende von Menschen und ihre Nachkommen brachten. Heute  arbeitet man daran, die Atomwaffen präziser zu machen, um die sogenannten „Kollateralschäden“ geringer zu halten – damit steigt die Gefahr, dass sie wieder eingesetzt werden. Wie viele Menschenleben werden dann vernichtet? Wie vielen Menschen wird Leid zugefügt?

Aber auch die sogenannte „friedliche Nutzung“ der Kernkraft vernichtet Menschenleben und macht ganze Landstriche unbewohnbar – weil sie nicht wirklich beherrschbar ist.

Nach der Kernschmelze in Harrisburg 1979 mussten 200.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. In Tschernobyl waren – und sind nach 27 Jahren immer noch – acht Millionen Menschen betroffen. Die Folgen von Fukushima sind noch gar nicht abzusehen.

Deshalb muss Schluss sein mit der Nutzung der Kraft der Atomspaltung. Atomwaffen gehören vernichtet, Atomkraftwerke abgeschaltet. Ausnahmslos.

Friedensforum Duisburg steht am 6. August von 12 bis 18 Uhr mit einem Infotisch am U-Bahn-Aufgang vor Karstadt. Besuchen Sie uns, informieren Sie sich, diskutieren Sie mit uns!