Autoren Archive: Friedensforum Duisburg

Frieden statt NATO – Nein zum Krieg!

Zur Sicherheitskonferenz in München am 18. Februar

Der Chef der „NATO-Sicherheitskonferenz“, Wolfgang Ischinger, wird in den Medien mit dem Statement zitiert: „Nach den frustrierenden Erfahrungen mit den Interventionen von Afghanistan, Irak bis Libyen hat sich eine Interventionsmüdigkeit im Westen breit gemacht, die möglicherweise viel schrecklichere Folgen zeitigt als die interventionistische Politik.“ Deshalb, so meint Ischinger, muss Europa erwachsen werden. Der Militäretat muss auf ca. 70 Milliarden Euro verdoppelt werden.

Momentan werden erhebliche Rüstungsanstrengungen vor den Grenzen Russlands aufgebaut, das Atomwaffenarsenal auf deutschem Boden, in Büchel, soll modernisiert werden. Derzeit findet eine der größten Truppenverlegungen seit der sogenannten Wende statt. 2000 Panzer, eine komplette Panzerbrigade, Haubitzen und Militärfahrzeuge werden über Bremerhaven in die baltischen Staaten verlegt. Das ist nicht nur Drohgebärde sondern konkrete Kriegsvorbereitung. Und wieder ist Deutschland Drehscheibe für den Krieg und dessen aktive Vorbereitung. Mit der Steuerzentrale für US-Kriegsdrohnen in Ramstein, der Lagerung von US-Atomwaffen und mit ihren immensen Rüstungsexporten ist die Bundesrepublik aktiv handelnde Kriegspartei und mitverantwortlich für millionenfache Fluch von Menschen vor Krieg, Zerstörung und Elend.

Deshalb sagen wir als Friedensforum Duisburg: schaut auf die Sicherheitskonferenz am 18. Februar in München und auf die Demonstration

•   für eine solidarische Gesellschaft,

•   gegen alle Waffenexporte,

•   gegen deutsche Beteiligung an den Kriegen,

•   Abzug der Atomwaffen aus Deutschland und

•   gegen die Mobilmachung gegen Russland.

Nichts ist momentan wichtiger als Schritte zur Abrüstung!

Aufruf zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2017

Nein zu Krieg und Terror!

Nein zur weiteren Aufrüstung Deutschlands und der EU!

Wir brauchen eine neue Politik!

om-untTagtäglich werden uns Bilder von Kriegen in aller Welt gezeigt – und man will uns glauben machen, dass unsere Welt durch noch mehr Militär, durch noch mehr Krieg sicher werden soll. Das vertritt auch die Regierung unseres Landes, wenn sie den Rüstungsetat in den nächsten Jahren nahezu verdoppeln will und Auslandseinsätze der Bundeswehr in aktuell 15 Staaten zu verantworten hat, u.a. in Syrien, in Mali, in Afghanistan und bald in Litauen. Die EU, immerhin Friedensnobelpreisträger, soll unter Führung Deutschlands und Frankreichs ebenfalls aufrüsten. Unser Land wird zu einem Aufmarschgebiet im Konflikt mit Russland.

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Der Krieg beginnt hier und hier muss er gestoppt werden

 Kalkar-KleinAufruf
zur Doppelaktion in Kalkar und Essen

Kundgebung: Auf die Straße zum Antikriegstag in Duisburg

Krieg beginnt hier – unser Widerstand auch!

Donnerstag, 1. September, 17 – 19 Uhr
Königstraße/König-Heinrich-Platz

antikriegsDie aktuellen Kriege und die militärische Konfrontation gegen Russland treiben uns auf die Straße. Deutschland beteiligt sich an Kriegen fast überall auf der Welt. Die Bundesregierung betreibt eine Politik der weiteren Aufrüstung. Deutsche Konzerne exportieren Waffen in alle Welt. Das Geschäft mit dem Tod blüht.

Dieser Politik leisten wir Widerstand. Die Menschen in diesem Land wollen keine Kriege und Aufrüstung – sie wollen Frieden. Die Politik muss dem Rechnung tragen. Wir akzeptieren nicht, dass Krieg immer alltäglicher wird und Deutschland einen wachsenden Beitrag dazu leistet: ob im Nahen und Mittleren Osten, wie in Syrien, Irak, Afghanistan, Jemen, Pakistan und Palästina. Ob in Afrika wie in Mali, Somalia und Libyen. Oder jüngst auch in Osteuropa, wie in der Ukraine durch die erneute Konfrontation mit Russland.

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Einladung: Vorbereitungstreff Kalkar/Essen

5. September 2016,  19 Uhr
Linkes Zentrum Dinslaken
Friedrich-Ebert-Straße 46

Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde
in den Kreisen Wesel und Kleve, Krefeld, in Kalkar und anderswo,

seit 2012 demonstriert die Friedensbewegung vor der Von-Seydlitz-Kaserne in Kalkar am 3. Oktober. Auch in diesem Jahr findet an diesem Bundeswehrstandort wieder eine Demonstration gegen die steigenden Rüstungsausgaben der Bundesregierung und den Ausbau dieses NATO-Stützpunktes statt. Mit fast 90 Millionen Euro soll die Leitzentrale in Uedem für die zukünftige Luftkriegsfähigkeit ausgebaut werden. Gleichzeitig veranstaltet das Joint Air Power Competence Centre seine jährliche Tagung im Kongress-Zentrum in Essen, in dem die Führbarkeit von Kriegen in „desolaten“ Verhältnissen auf der Tagesordnung der Veranstaltung steht.

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Bundeswehr und NATO: Krieg beginnt an Rhein und Ruhr

Doppel-Aktionstag 3. Oktober 2016: Von Kalkar nach Essen

kalkar-schildAuch in 2016 demonstriert die Friedensbewegung wieder am 3. Oktober im niederrheinischen Kalkar gegen die dortige Bundeswehr- und NATO-Kommandozentrale. In diesem Jahr findet eine ganz besondere Aktion statt: Eine Doppel-Aktion mit Stationen in Kalkar und Essen. Nicht nur die Luftwaffen-Kommandozentralen, die u.a. die Kriegseinsätze der Bundesluftwaffe in Syrien und auf anderen Schauplätzen steuern, sind in Kalkar angesiedelt. Auch eine militärische Denkfabrik, das Joint Air Power Competence Center hat hier seinen Sitz. Und dieses JAPCC führt direkt nach dem 3. Oktober in Essen seine jährliche Tagung durch, um Kriegsszenarien in der heutigen Zeit durchzuplanen. Klar, dass wir das nicht ohne Protest hinnehmen. Daher fahren wir nach der Demonstration mit Bussen und PKW nach Essen, um dort an einem großen Friedens- und Protestfest vor dem Hauptbahnhof teilzunehmen. Weitere Infos zur Anreise folgen. Infos auch unter www.demo-kalkar.de

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Bürgermeister für den Frieden: Flaggentag 2016

flaggeVor dem Duisburger Rathaus, 8. Juli, 10 Uhr

Den Flaggentag am 8. Juli begeht nun auch die Stadt Duisburg als Mitglied des weltweiten Städtebündnisses „Bürgermeister für den Frieden“ (Mayors for Peace), weltweit über 7000 und mehr als 400 Mitglieder in Deutschland.

Der Flaggentag erinnert an den 20. Jahrestag des Rechtsgutachtens des Internationalen Gerichtshofes  vom 8. Juli 1996. Darin heißt es, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen gegen internationales Recht und gegen Prinzipien des humanitären Völkerrecht verstoßen. Darüber hinaus hat der IGH die völkerrechtlich verbindliche Verhandlungspflicht zur Realisierung vollständiger atomarer Abrüstung festgestellt.

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Schluss mit der Kriegspolitik auf der Erde und im Cyberraum!

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Was macht die Friedensbewegung?

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Die Kriegsgefahren wachsen.
Was macht die Friedensbewegung?
Diskussionveranstaltung über Montagswachen, “Friedenswinter”
und Ramsteiner Appell
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Mittwoch, 25. Mai 2016
18:30 Uhr
Internationales Zentrum (IZ)
am Duisburger Innenhafen
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DGBBesuchen Sie das Maifest
des DGB Niederrhein im Landschaftspark Nord in Duisburg

Emscherstraße 71, 47137 Duisburg

 

Besuchen Sie den Stand des Frieddiverse 016ensforums Duisburg!

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