Monatsarchive: Juni 2014

Seitenarchiv, sortiert nach Monaten.

An die demokratisch gesinnten Mitglieder des Rates der Stadt Duisburg

VVN-BriefDie Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) als die älteste und bedeutendste Organisation des Antifaschismus in Deutschland unterstützt die Forderungen des Bündnisses „Duisburg stellt sich quer“ bezüglich des Umgangs mit Ratsmitgliedern aus NPD, pro NRW und AfD.

Zum vollständigen Brief des VVN-BdA auf die Abbildung klicken

A U F R U F: 16. Juni: Stellt euch den Rechten in den Weg!

16. Juni 2014, ab 13 Uhr vor dem Duisburger Rathaus: Stellt euch den Rechten in den Weg!

rassisDas antirassistische und antifaschistische BÜNDNIS DUISBURG STELLT SICH QUER ruft für den 16.6.2014 ab 13.00 Uhr alle Duisburger dazu auf, sich dem Einzug der rechtsradikalen und rechtspopulistischen Parteien ins Duisburger Rathaus in den Weg zu stellen.

Am 26.5. ist es bei den Kommunalwahlen der neofaschistischen NPD, der rechtspopulistischen PRO NRW und der rechten marktradikalen AfD gelungen in den Stadtrat einzuziehen. Es ist zu erwarten, dass die Rechten zukünftig mithilfe ihrer acht Ratssitze ihre Hetze in Duisburg noch ausweiten werden.

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Im Osten nichts Neues – Alte Feindbilder, moderne Propaganda

Ausstellung in Berlin
Wie funktioniert die Manipulation in den Medien?
Freitag, 20. Juni 2014 – 19:00 bis Freitag, 25. Juli 2014 – 19:00

saal„Viele, auch bisher völlig unpolitische Menschen, gehen in Deutschland und anderswo auf die Straße. Sie protestieren gegen die als Kriegspropaganda empfundene Hetze gegen Russland. Es sind Menschen aus der Mitte der Gesellschaft. Ein Unbehagen gegenüber der durchschaubar einseitigen Politik und Medienberichterstattung macht sich breit.
Vielen ist das extreme Putin- und Russland-Bashing inzwischen zuwider. Auch die ganz offensichtlichen Manipulationen durch gezieltes Weglassen von Wichtigem oder Hinzufügen von Ablenkendem fallen auf. Die tendenziöse Benennungspraxis für protestierende Menschen stößt ebenso auf, wenn von „Demonstranten“ auf der einen Seite und „Terroristen“ oder „Mob“ auf der anderen Seite die Rede ist. Die verbale Legitimierung der „Maidan-Bewegung“ gegenüber der Delegitimierung der antifaschistischen Kräfte in der Ukraine kritisiert die ehemalige Moskau-Korrespondentin Gabriele Krone-Schmalz. Ihr Appell verhallt in der täglichen Meinungsmache.“

Weitere Informationen unter www.sprechsaal.de