https://www.friedenskooperative.de/hiroshimatag2017

(Netzwerk Friedenskooperative)

 

Aktionstage Kalkar/Essen am 3. u. 7. Oktober 2017

Bundeswehr und Nato: Krieg beginnt an Rhein und Ruhr

Wussten Sie, dass sich in Kalkar am Niederrhein eines der wichtigsten Zentren der Kriegsführung mit
mehreren bedeutenden Militäreinrichtungen der Bundeswehr und der NATO befindet?
Wussten Sie, dass von dort alle Luftwaffeneinsätze der Bundeswehr im Ausland gesteuert werden:
Von den Tornados in Syrien über die Eurofighter an der russischen Grenze bis zu den Militärtransportern in Mali?
Wussten Sie, dass die NATO mit dem Combined Air Operation Centre (CAOC) die Luftkriegsführung  nördlich der Alpen von Kalkar/Uedem aus plant und durchführt?

Wehren wir uns gegen die von Politik und Militärs ausgehenden Gefahren. Um unsere Zukunft zu sichern, brauchen wir eine zivile, menschenwürdige
und völkerverbindende Politik. Unser Nein zum Krieg ist ein Ja zum Leben!

KOMMEN SIE MIT NACH KALKAR!

Wie in den Vorjahren werden wieder Busse aus dem Rheinland und dem Ruhrgebiet nach Kalkar fahren. Genauere Infos gibt es demnächst auf der Internetseite www.demo-kalkar.de.

Es rufen auf: der Ostermarsch Rhein/Ruhr sowie Friedensgruppen von Rhein und Ruhr.

Bürgermeister für den Frieden 2017 in Duisburg

Tevion DC-14

Bürgermeister für den Frieden: Flaggentag 2017

nrz1Vor dem Duisburger Rathaus, 7. Juli 2017, 10 Uhr

E I N L A D U N G

Liebe Friedensfreundinnen und Freunde,

wie wichtig es gerade jetzt ist , weiter Flagge zu zeigen und für ein weltweites Verbot und die Abschaffung von Atomwaffen einzutreten, zeigt die fatale Vorstellung von derzeit regierenden Politikern, die weiter an einer sogenannten „atomaren Abschreckung“ festhalten und die Massenvernichtungswaffen noch modernisieren wollen. Angeblich für ein vereintes sicheres Europa.

Um so erfreulicher und hoffnungsvoller ist die Entwicklung der Vereinigung „Majors for Peace“, deren Mitglied auch die Stadt Duisburg ist. Die Mitgliederzahl in Deutschland ist jetzt auf 500 und weltweit über 7300 rasant angewachsen. Ihr Ziel und Wirken ist es, die weltweite Abschaffung von Atomwaffen und deren Verbot völkerrechtlich verbindlich zu erreichen.

Bitte liebe Friedensfreundinnen und Freunde, kommt am Freitag, dem 7.Juli, um 10.Uhr zum Duisburger Rathaus, damit wir gemeinsam mit unserem Bürgermeister, Herrn Manfred Osenger, durch die Hissung der Flagge „Majors for Peace“ ein sichtbares Zeichen auch aus Duisburg für eine friedlichere Welt ohne Atomwaffen setzen.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Für das Friedensforum Duisburg
Bernhard Funke

Infos hierzu unter www.mayorsforpeace.de ,  www.atomwaffenfrei.de

 

Friedensforums Duisburg beim diesjährigen Umweltmarkt in Duisburg am 24. Juni 2017

Das Friedensforum Duisburg verteilt im Rahmen des Umweltmarktes Informationen zur Abschaffung von Massenvernichtungswaffen, Kernwaffen, die als einzige noch nicht durch eine internationale Konvention verboten sind. Die katastrophalen Folgen ihres Einsatzes überschreiten die gewöhnlichen Grenzen bewaffneter Konflikte, haben negative Auswirkungen auf die Bevölkerung neutraler Staaten, auf die für das menschliche Leben erforderliche natürliche Umwelt sowie künftige Generationen. Etwa 130 Staaten haben sich im Rahmen der Vereinten Nationen in einer zweiten Verhandlungsrunde zusammengetan, um einen Vertrag auszuhandeln, der den Einsatz von Atomwaffen verbietet und zu ihrer Beseitigung führt.

Wir rufen Deutschland und alle Nationen zur Teilnahme an den Verhandlungen auf.

Vielen Dank.

Für das Friedensforum Duisburg

Else Heiermann

Anzeigenaktion: Deutschland muss sich an den Verhandlungen für ein Verbot von Atomwaffen beteiligen

buechelBis zum 4. Juni 2017

Ein Verbot von Atomwaffen ist in greifbarer Nähe, nachdem gestern der Entwurf für ein Vertragstext vorgelegt wurde!! Ein großer Erfolg unseres jahrelangen Kampfes – ein Beleg für das ausdauernde, beharrliche Engagement der Zivilgesellschaft – weltweit.

Vom 15. Juni bis 7. Juli werden sich die VertreterInnen von rund 130 Staaten in New York treffen und hoffentlich ein starkes Abkommen zur Ächtung dieser Massenvernichtungswaffen beschließen. Leider will die Bundesregierung diese Gespräche boykottieren. Um das zu ändern, unterstützt unsere Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ unsere Trägerorganisation „Internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkrieges (IPPNW)“ bei ihrer Anzeigenaktion in überregionalen Zeitungen.

Bitte unterstütze die Anzeigenaktion. Ab einer Spende von 25 EUR wird Dein Name in der Anzeige veröffentlichen.
Hier kannst Du die Anzeige unterstützen:
www.ippnw.de/aktiv-werden/kampagnen/ad-campaign.html

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Das Gespenst eines großen Krieges geht um

September 2017: Protest in Ramstein und Kaiserslautern

Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

vom 8.-10.09.2017 treffen wir uns zum dritten Mal in Ramstein und Kaiserslautern zum Protest gegen die völkerrechtswidrigen US-Drohneneinsätze von deutschem Boden aus und gegen eine Militärbasis, die zentrales Kettenglied für eine interventionistische Kriegspolitik überall auf dem Globus ist.

Ohne Ramstein keinen Drohnenkrieg, so hieß es schon bei den vorhergehenden Protesten. Heute müssen wir sagen: Der Drohnenkrieg hat sich unter US-Präsident Trump quantitativ und qualitativ deutlich ausgeweitet, die Air Base wird modernisiert und erweitert, die neuen, über die Befehlszentrale in Ramstein geführten US-Atomwaffen, sollen in Büchel stationiert werden und verschiede Teile dieser Atomwaffen werden aktuell getestet. Die Air Base Ramstein ist auch für den Krieg in Syrien unverzichtbar, genauso wie für die Kriegsdrohungen gegen all die Länder, die nicht dem Willen der USA bedingungslos Folge leisten.

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Soziale Sicherheit für alle!

Redebeitrag von Horst Schmitthenner (IG Metall) für den Ostermarsch Rhein-Ruhr in Duisburg am 15. April 2017

– Es gilt das gesprochene Wort –

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Genossinnen und Genossen,
Freundinnen und Freunde,

Kriege und bewaffnete Konflikte wie in Syrien, in Kurdistan, im Irak, in Afghanistan oder der Ukraine scheinen kein Ende zu nehmen. 1,8 Billionen Euro werden jährlich für Rüstung und Krieg ausgegeben. Gleichzeitig steigen die Rüstungsexporte. Über 65 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Die Grenzen Europas und Deutschlands sind wieder abgeschottet. Auf der Suche nach Sicherheit ertrinken tausende Menschen im Mittelmeer, das zur tödlichsten Grenze der Welt geworden ist. Rassismus und offener Hass nehmen in vielen Ländern der Welt zu – auch in Deutschland. Die Wahrheit ist kein Kriterium mehr, alles wird behauptet und herbei gelogen, wenn es nur Ängste und Vorurteile schürt. Die herrschende Politik gibt diesen Stimmungen nach und befeuert sie noch. Inzwischen werden Geflüchtete sogar in Kriegsgebiete wie nach Afghanistan abgeschoben.

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Ostermarsch 2017 in Duisburg

Eingefangene Bilder …

DGB Region Niederrhein: Grußwort an die Teilnehmenden des Ostermarsches Rhein-Ruhr 2017

Angelika Wagner, DGB Duisburg, Vorsitzende

Liebe Ostermarschierende, liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

der Deutsche Gewerkschaftsbund, Region Niederrhein, übersendet hiermit seine solidarischen Grüße an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des aktuellen Ostermarsches und unterstützt ausdrücklich den

Aufruf zum Ostermarsch Rhein Ruhr 2017
Nein zu Krieg und Terror!
Nein zur weiteren Aufrüstung Deutschlands und der EU!
Wir brauchen eine neue Politik!

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